[Fotostrecke] Eine Reise durch die trockenste Wüste der Welt

Die Atacama ist ein bizarrer Ort. Zuerst überwältigt sie mit Ihren Dimensionen. Endlose Geröllfelder und Sanddünen ziehen am Busfenster vorbei. Dabei ist die Atacama, die trockenste Wüste der Welt alles andere als monoton.

Die Kräfte der Erde haben eine faszinierende und abwechslungsreiche Landschaft geschaffen und die Sonne taucht die zerklüfteten Gefilde mal in ein grelles Flimmern, mal in einen rötlichen Glanz. Staubbleiche, unter dem Wüstenwind geduckte Hütten zeigen die spärliche Präsenz des Menschen in dieser Gegend. Siedlungen konzentrieren sich um die Kupferminen, fruchtbaren Flußtäler und den grünen Oasen wie San Pedro de Atacama. Die Wüste ist eingebettet zwischen der Küstenkordillere am Pazifik und dem Altiplano, der grünen, tierreichen, mit Ichugras versehenen Hochebene auf über 4000 Metern. Schneebedeckte Vulkane, träumerische Lagunen und wasserspeiende Geysire säumen hier das eindrucksvolle Landschaftsbild.

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